Agnes Bürckmann 

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Telefon: 08344/9227980


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Naturtherapie

Der kürzeste Weg zu Dir selbst führt nach draußen


Während des Gehens draußen kommen wir zur Ruhe, unsere Alltagssorgen rücken in den Hintergrund und innere Prozesse kommen leichter in Gang.
Wir öffnen uns für neue Erkenntnisse. Stresshormone werden abgebaut und auch unser Gehirn kommt auf Trab. Nicht umsonst pflegten die Philosophen im alten Athen beim Nachdenken und Diskutieren herumzuspazieren.


Die Natur als Co-Therapeutin


Die Naturtherapie ist eine Therapieform, in der das Erlebnisfeld Natur für therapeutische Zwecke genutzt wird. Die Natur kann dabei Übungsraum, Freiraum, Wandlungsraum oder Gestaltungsraum sein.

In der Natur kommen wir in Kontakt mit dem Lebendigen und können so die lebendigen und gesunden Anteile in uns aktivieren. Durch achtsame Fortbewegung in der Natur kommen wir in Berührung mit unseren Emotionen, Sinnen und mit unserem Körper.

Die Naturtherapie ist besonders zu empfehlen bei:


Erschöpfung, Ängsten, Depressionen, Konflikten, Burnout, Liebeskummer, Trauer, Schlafstörungen, zur Stärkung der Abwehrkräfte und zur Stressreduktion, und ist ganz allgemein als Prophylaxe und zur unterstützenden Behandlung bei vielen Erkrankungen angezeigt.

Walk and Talk Setting


Hier findet nur das Erstgespräch in der Praxis statt, die Folgetermine dagegen im Rahmen eines Spaziergangs an der frischen Luft. Der Unterschied zur Naturtherapie ist, dass die Natur nur der Rahmen des Gesprächs ist, aber nicht Teil der Therapie.

Waldbaden


Japanische Wissenschaftler, spezielle Waldmediziner wiesen in zahlreichen Studien die heilkräftige und stresslösende Wirkung des Waldes auf den Menschen nach ( Forest Medicine).
Heute ist in Japan der Aufenthalt im Wald in Kombination mit speziellen Übungen zur Stressreduktion eine offiziell anerkannte Methode des Gesundheitssystems zur Vorbeugung von Krankheiten und zur unterstützenden Behandlung.

Die Forscher haben folgende direkte Wirkungen der Waldtherapie gemessen:


  • Verbesserte Immunabwehr mit einer steigenden Anzahl an Killerzellen (NK-Zellen), die Tumore und Infektionen bekämpfen

  • Vermehrte Entspannung des Körpers durch eine erhöhte Aktivität des Parasympathikus

  • Stressreduktion durch eine verringerte Aktivität des sympathischen Nervensystems

  • Senkung des Blutdrucks nach nur 15 Minuten

  • Verringertes Stressempfinden, dafür ein allgemein besseres Wohlbefinden

  • Senkung des Blutdrucks nach einem Tag Waldtherapie, die bis zu fünf Tage anhält

  • ein Aufenthalt in der Natur fördert zudem unsere Aufmerksamkeit und wir sind offener für neue Ideen

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Agnes Bürckmann

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